Korg drumlogue
      Korg drumlogue

      Korg drumlogue

      377,40 €
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      Drumcomputer mit hybrider Klangerzeugung und ausgefuchstem Sequenzer im robusten Metallgehäuse.
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      Hybrid Drumcomputer

      • 11 Stimmen
      • 4 analoge Spuren
      • 6 Sample Spuren
      • 1 Multi Engine Spur (Rauschen, VPM, User Synth)
      • Inkl. NANO PlugIn von Sinevibes
      • 128 Drum Kits
      • Reverb, Delay & Master Effekte
      • 128 Pattern
      • Chain-Mode
      • Motion-Sequence (Parameterlocks)
      • eigene Samples importierbar
      • Patternlänge 1-64 Steps
      • Microshift
      • Shuffle
      • Randomizer
      • Programmierbare Triggerwahrscheinlichkeit
      • robustes Metallgehäuse mit Holzseitenteilen
      • OLED Display
      • Stereo-Ausgang + 4 Einzelausgänge
      • Audioeingang
      • Kopfhörerausgang
      • MIDI In/Out
      • Sync In/Out (z.B. für Korg Volca )
      • USB to Device & to Host

      Der Korg drumlogue im Überblick

      Mit dem drumlogue präsentiert Korg einen topmodernen Drumcomputer mit hybrider Klangerzeugung und einem ausgefuchstem Sequenzer. Im robusten Metallgehäuse mit dunklen Holzseitenteilen zeigt sich der Drumcomputer von seiner besten Seite und kommt optisch wertig daher. Das übersichtliche Bedienfeld mitsamt dem OLED Display im Verbund mit dem bekannten TR-Sequencer verspricht eine intuitive Bedienung, was in der Praxis auch gehalten wird! Das Instrument ist 11-stimmig bzw. elf Spuren sind zugleich programmierbar, was für abwechslungsreiche Pattern mehr als ausreichend ist. Mit den kleinen Drehreglern wird die Lautstärkeregler je Spur eingestellt, die großen Regler links auf dem Bedienfeld sind den wichtigsten Parametern der Analog- und Sample-Spuren fest zugewiesen. Weitaus mehr Parameter für die Spuren verbergen sich auf kurzem Weg zwischen Display, Page-Tastern und den vier Reglern unter dem Display. Es gibt kaum ein Genre, in dem der drumlogue nicht zu Hause sein könnte, schließlich ist die Bandbreite der Klänge auf immerhin sieben Spuren nach belieben austauch- und erweiterbar.


      Die hybride Klangerzeugung

      Die analogen Sounds setzen sich aus den vier Spuren Bass Drum, Snare, Low Tom und High Tom zusammen; die wichtigsten Parameter sind über die großen Drehregler direkt erreichbar. Schon hier kann man dem drumlogue Durchsetzungsfähigkeit, Individualität und Charakter bescheinigen, denn es wird bewusst kein TR-Klassiker kopiert. Sechs weitere digitale Spuren sind den Instrumenten Closed HiHat, Open HiHat, Rimshot, Clap, Sample 1 und 2 zugewiesen. Für diese Spuren bietet Drumlogue ab Werk eine Fülle samplebasierter Drumsounds an, die sämtliche Stilistiken abdecken. Zudem besteht die Möglichkeit eigene Samples via USB zu importieren. Die wichtigsten Parameter sind ebenfalls direkt editierbar. Die elfte Spur bezieht sich auf die Multi Engine, welche wahlweise mit Rauschen, VPM (Variable Phasenmodulation) oder einem User Synth belegt werden kann. Das Rauschen ist mittels Filter und Hüllkurven weitreichend formbar und zudem eine tolle Ergänzung zu den analogen Drums. Im User Synth ist ab Werk das PlugIn NANO von Sinevibes installiert.

      NANO ist ein virtuell-analoger Synthesizer mit zwei Oszillatoren, Ringmodulator, resonantem Filter, Hüllkurve und LFO. Bässe, Leads und sogar perkussive Klänge gelingen damit im handumdrehen. Insgesamt finden 24 PlugIns im drumlogue Platz. Diese basieren auf der SDK-Platform, und können von versierten Anwendern sogar selbst entworfen werden. Auch im drumlogue gilt: Effekte sind das Salz in der Suppe! Reverb und Delay sind als Send-Effekte ausgelegt und lassen sich je Spur individuell beimischen. Übergeordnet gibt es einen Mastereffekt, der sich ebenfalls der SDK-Platform bedient und 24 (austauschbare) Effektplugins beinhaltet. Sämtliche Klangeinstellungen mitsamt Effekten lassen sich in Kits abspeichern, wovon es insgesamt 128 gibt.


      Korg drumlogue Demo Songs


      Der Stepsequencer

      Der Sequenzer überzeugt mit vertrauter Funktionalität, denn die Beats & Grooves werden primär im TR-Raster programmiert. Der Speicher fasst 128 Pattern, die eine individuelle Länge von 1-64 Schritten haben und mit verschiedenen Zeitsignaturen versehen werden können. Zudem sind je Schritt Microshift und die Triggerwahrscheinlichkeit programmierbar. Legt man es auf Inspiration durch die Maschine an, kann der Randomizer auf Tastendruck für neu gesetzte Steps sorgen. Shuffle fügt den Beats eine gewisse Funkyness hinzu oder verwandelt das Pattern bei höheren Werten zu hartem Chicago House. Ein Song Mode ist nicht implementiert, dafür gibt es einen praktischen Chain-Mode, mit dem mehrere Pattern live miteinander verkettbar sind. Ein spezieller Loop Mode greift schrittweise in das Geschehen ein und wiederholt den gewünschten Abschnitt bis zum loslassen. Seit den ersten Electribes ist bei Korg die Motion-Sequence nicht mehr wegzudenken, welche Reglerbewegungen in Echtzeit im Pattern aufzeichnet. Damit entstehen sehr lebendige Pattern, die klanglich weitaus mehr hergeben als der ausgewählte Sound einer Spur zunächst vermuten lässt.


      Wege nach Draußen

      Anschlussseitig bietet drumlogue alles was Nötige, um in modernen DAW-basierten Setups und reinen Hardware-Setups flexibel einsetzbar zu sein. Neben dem Stereo L/Mono Ausgang finden sich vier individuell zuweisbare Einzelausgänge. Der Audioeingang erlaubt das Einspeisen eines externen Signals und schickt dieses auf Wunsch durch die Effektkette; sehr praktisch vor allem bei Livesets! Die Sync Ein- und Ausgänge ermöglichen das Synchronisieren von Geräten der Korg Volca Serie oder anderen Instrumenten mit diesem Anschluss. Die Verbindung via MIDI bietet sich am ehesten in Hardware-Setups an, über USB to Host empfiehlt sich die Verbindung zu einer DAW, wobei nur MIDI-Daten, kein Audio gesendet und empfangen wird. Der USB to Device Anschluss bietet sich u.a. für externe USB Controller an um damit den Bedienkomfort noch praktikabler und/oder performancetauglicher zu machen.


      Testbericht!

      Einen ausführlichen Testbericht zum Artikel in deutscher Sprache erhalten Sie HIER. Der Testbericht wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom SYNTHESIZER MAGAZIN zur Verfügung gestellt. Weitere spannende Testberichte und komplette Ausgaben als ePaper finden Sie HIER.

      Korg Drumlogue Sound Demo No Talking

      Introducing drumlogue, first hybrid drum machine from Korg

      KORG DRUMLOGUE — How does it SOUND & what can it DO?

      Review // Top Pros & Cons and All 64 Factory Patterns

      Korg
      SYN0008417-000

      Datenblatt

      Hersteller
      Korg
      Anschlagdynamik
      Ja
      Display
      Ja
      USB MIDI Schnittstelle
      Ja
      Kopfhöreranschluss
      Ja
      Aufnahmemöglichkeit
      MIDI-Stepsequenzer
      LINE IN
      Ja
      LINE OUT
      Ja
      inkl. Netzteil
      Ja
      Gewicht (kg)
      1,4
      integr. Effektprozessor
      Ja
      Polyphonie
      11
      Stromversorgung
      Netzteil extern
      Breite (cm)
      31,7
      Höhe (cm)
      7,3
      Tiefe (cm)
      18,9
      Anzahl Drehregler
      32
      Anzahl Taster
      36
      Sampler
      Ja
      Korg drumlogue

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      377,40 €
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