



Wer das innovative Strymon Iridium in sein Bühnen-Rig integriert, kann seine schweren Verstärker-Boliden getrost zuhause lassen. Das kompakte Pedal präsentiert sich als gelungene Kombination aus einer mit drei authentischen Verstärker-Modellen bepackten Amp-Simulation und eine individuell und umfangreich anpassbare IR Cabinet-Sektion. Hierbei legten die Effekttüftler von Strymon besonders viel Wert auf einen originalgetreuen Tone Stack, der bei Bedienung der Höhen, Bässe und Trebles wie beim Vorbild interaktiv agiert. Zusätzlich bietet das Iridium Ausgänge im Stereo-Format für raumfüllende Setups und einen Anschluss für Expression-Pedale zur Steuerung der Lautstärke, welcher auch externe MIDI-Steuerbefehle per Midi EXP Cable problemlos verarbeitet.
Die Grundlage der Verstärker-Sounds des Strymon Iridium bildet der innovative Matrix Modeling Prozess, der sämtliche klanglichen Details und Eigenheiten des Vorbilds vom Röhrencharakter bis zum korrekten Verhalten des Tone Stack gekonnt umsetzt. Der 'Round Amp' bietet klassische Cleans und Overdrive-Sounds mit traditionellem US-Charakter. Im 'Chime'-Modus stehen hingegen klare und schimmernde Klänge des Brillant-Kanals des britischen Vorbilds zur Verfügung. Fans heißerer Overdrive-Sounds des Blues und Rock kommen letztendlich im 'Punch'-Mode mit markantem Plexi-Charakter vollends auf ihre Kosten.
Hinter dem Verstärker legt Strymon mit dem Iridium neun vorinstallierte Premium-IRs von professionellen Anbietern wie OwnHammer, Celestion, cabIR und Valhallir an die Hand und präsentiert gelungene Simulationen authentischer Lautsprecherboxen von kleinen 1x12" Boxen bis hin zu mit acht Alnico-Lautsprechern beladenen 8x12" Cabinets. Dank stirnseitigem USB-Anschluss können auch eigene Impulse Responses über die gratis erhältliche Strymon Impulse Manager Software bearbeitet und der Sammlung hinzugefügt werden, wodurch der eigene Lieblingssound auf der Bühne, der Probe und auf der heimischen Couch jederzeit in greifbarer Nähe ist.
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