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Tonal Balance Control 3 ist ein Referencing- und Metering-Plugin, das dir eine klare Antwort auf die wichtigste Frage im Mixing gibt: Wo steht dein Track im Vergleich zu professionellen Produktionen? Statt nur auf dein Gehör zu vertrauen, bekommst du visuelles Feedback zu Tonalität, Dynamik und Stereoabbildung und kannst gezielt nachjustieren.
Der Ansatz ist simpel, aber extrem effektiv. Dein Mix wird direkt mit echten Referenzen verglichen. So erkennst du sofort, ob dein Low-End zu schwammig ist, die Vocals untergehen oder die Höhen zu aggressiv wirken.
Ein zentrales Feature ist die neue Capture-Funktion. Damit ziehst du Referenzen nicht nur aus deiner DAW, sondern direkt aus jeder beliebigen Audioquelle. Egal ob Spotify, YouTube oder lokale Files, alles lässt sich als Grundlage nutzen. Diese Referenzen werden als sogenannte Targets gespeichert und lassen sich jederzeit abrufen, kombinieren und fein abstimmen. Mit dem Target Blender kannst du mehrere Tracks zu einer eigenen Referenzkurve mischen und so genau den Sound definieren, den du erreichen willst.
Tonal Balance Control 3 geht deutlich weiter als ein klassischer Analyzer. Neben dem bekannten Spektrum bekommst du mehrere spezialisierte Anzeigen, die sich direkt an musikalischen Entscheidungen orientieren. Das Tonal Balance Meter zeigt dir, wie dein Frequenzbild im Vergleich zu Genre-Standards liegt. Zusätzlich gibt es eine leveled Ansicht, die Unterschiede sofort sichtbar macht. Der Vocal Balance Meter hilft dir, die Präsenz deiner Vocals sauber im Mix einzuordnen, während Dynamics und Stereo Width Meter dir zeigen, wie energiegeladen und breit dein Track wirklich ist.
Gerade im Low-End wird es spannend. Der Low-End Crest Factor gibt dir ein Gefühl dafür, ob dein Bassbereich kontrolliert oder zu unruhig ist. Das ist besonders im Mastering ein echter Gamechanger.
Neben den über 30 Genre-basierten Targets kannst du jederzeit eigene Referenzen erstellen. Importiere einfach Audiofiles oder capture deinen aktuellen Mix direkt aus der DAW und speichere komplette Profile für Songs oder ganze Alben. Das sorgt für konsistente Releases, weil du dich nicht jedes Mal neu orientieren musst, sondern mit klar definierten Klangzielen arbeitest.
Neu ist der integrierte Hybrid EQ. Du kannst also nicht nur analysieren, sondern direkt im Plugin korrigieren. Statische und dynamische Bänder ermöglichen schnelle Eingriffe genau dort, wo dein Mix vom Ziel abweicht. In Kombination mit der Integration in Ozone und Neutron wird das Ganze noch stärker. Referenzdaten lassen sich direkt in die Assistants oder EQs übernehmen, sodass dein Workflow nahtlos vom Messen ins Bearbeiten übergeht.
Neben dem Plugin gibt es eine Standalone-App, mit der du Referenzen aus beliebigen Desktop-Audioquellen aufnehmen kannst. Das macht den Workflow deutlich flexibler und öffnet die Tür für schnelle A/B-Vergleiche mit realen Produktionen außerhalb deiner DAW.
macOS
Windows
Plug-in-Formate
Unterstützte DAWs:
Logic 11 - 12, Pro Tools 2025, Ableton Live 12, Studio One 7, Fender Studio Pro 8, FL Studio 25, Cubase 15, Nuendo 14, REAPER 7, Audition CC 2025, Premiere CC 2025