Behringer MonoPoly Synthesizer
      Behringer MonoPoly Synthesizer

      Behringer MonoPoly Synthesizer

      329,80 €
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      Paraphoner Analog Synthesizer, Korg Monopoly-Clone mit SSM Filter, vier Oszillatoren, 37 anschlagdynamische Tasten
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      Paraphoner Analog Synthesizer

      • Clone des Korg MonoPoly (1981)
      • Analog Synthesizer
      • Keyboard mit 37 Tasten
      • Monophon/Unisono, Duophon oder Paraphon
      • 4 Oszillatoren
      • 4 Wellenformen je Oszillator
      • Rauschgenerator
      • PWM mit 3 Quellen
      • Crossmodulation
      • Detune
      • Portamento
      • 24 dB Lowpass Filter (SSM 2044)
      • 2 ADSR Hüllkurven
      • 2 LFOs
      • Chord Memory
      • Arpeggiator
      • Anwinkelbares Bedienfeld
      • CV/Gate Ein- und Ausgänge
      • MIDI In/Out/Thru
      • USB


      Behringer MonoPoly im Überblick

      Mit dem MonoPoly ist Behringer ein weiterer Clone eines Kult-Synthesizers gelungen: der gleichnamige Korg Synthesizer aus dem Jahr 1981 wird bis heute als Korg's Antwort auf den Minimoog gehandelt, jedoch weist allein schon die opulente Ausstattung dem MonoPoly ein Alleinstellungsmerkmal aus. Der analoge Synthesizer ist mit einer gut spielbaren 37-Tasten Klaviatur ausgestattet. Im Gegensatz zum Original hat der Behringer MonoPoly das anwinkelbare Bedienfeld als schönes Ausstattungsdetail; so findet man immer leicht die für sich beste Bedienposition.

      Klangerzeugung

      Die vier gleichartig aufgebauten, analogen Oszillatoren im MonoPoly liefern ein solides Klangfundament und halten in vier Oktavlagen (16", 8", 4", 2") die Wellenformen Dreieck, Sägezahn, PWM und PW bereit. Dass hier zwischen PW und PWM unterschieden wird, liegt an der „Effects-Abteilung"; dort stellt man mit PW eine feste Pulsweite ein und lässt zugleich die Pulsweite eines anderen Tongenerators z.B. vom LFO modulieren (PWM). Nachdem alle VCOs in der Lautstärke abgestimmt wurden, gelangen diese in das 24dB Lowpass Filter, welches auf dem SSM2044 Chip basiert. Dieses ist für einen fetten Klang bei tiefen Frequenzen und einem geradlinigen Übersteuerungsverhalten bekannt. Kenner haben dieses Filter auch schon im Korg Polysix, dem PPG Wave 2.2 und dem E-MU SP-1200 gehört. Zusätzlich und damit unabhängig von der Stimmen-Konfiguration ist der Rauschgenerator zumischbar.


      Effekte?!

      Effektiv ist diese Sektion, aber Hall oder Delay bieten sich hier nicht an. Gemeint sind die Modulationszuweisungen für die Oszillatoren. So findet sich hier ein Regler um die Pulsweite aller (ausgewählten) Oszillatoren manuell einzustellen, ein weiterer regelt die Intensität der Pulsweitenmodulation und bedient sich dabei LFO 1 (vier Wellenformen), LFO 2 (nur Sinus) oder der Filter Hüllkurve als Quelle. Mit Detune werden die vier VCOs gegeneinander verstimmt; was sehr dichte und lebendige Klänge erzeugt. Zudem gibt es noch die Cross-Modulation, welche klanglich sehr ergiebig ist und von Sync-Sounds bis FM einiges abdeckt.


      Modulation & Arpeggiator

      Hier geht es sehr klassisch zu; zwei ADSR Hüllkurven sind Filter und VCA fest zugewiesen. Dazu kommen zwei LFOs, die allerdings unterschiedlich ausgestattet sind. Der erste verfügt über die Wellenformen Dreieck, Sägezahn, Rampe und Rechteck, der zweite über Sinus. Beide werden in den Bereichen Wheel und Effects ihren Zielen zugewiesen und in der Intensität eingestellt. Auch die Oszillator-Modulationen haben bei Effects ihren Platz gefunden. Als Spielhilfe findet sich zudem ein Arpeggiator mit verschiedenen Modi, der sein Potenzial besonders bei den rotierenden Stimmen entfaltet und auch für das klassische „Italo-Disco Flair" sorgt.

      Stimmenverteilung

      Da der MonoPoly über ein Filter und einen VCA verfügt, ist das Instrument je nach Mode monophon oder paraphon. Vier Tongeneratoren wollen und können mehr als nur aufeinander abgestimmt zu werden. Der mächtige Unisono-Mode, ist tatsächlich zugleich der klassische Mono-Mode, denn hier erklingen alle Oszillatoren zugleich, deren Lautstärke höher als Null ist; alle vier gegeneinander verstimmt ist also ein sehr fetter Mono-Sound. Auch ist hier der Chord-Mode untergebracht, bis zu vier Noten können nach erfolgter Eingabe mit nur einem finger gespielt werden. Der erste Poly-Mode meint das paaren von 2x2 Klangquellen (Double Mode/Share), der zweite (Poly) spricht mit jeder gespielten Note einen „neuen" Oszillator an. Letzterer besticht dadurch, dass man die Oszillatoren buchstäblich sequentiell abspielt.

      Introducing the MonoPoly (Part 1)

      Behringer MonoPoly (Part 2) - Demo song & Overview

      Behringer Monopoly Testbericht

      Testbericht keyboards.de

      Lesen Sie die unabhängige Meinung eines renommierten Redakteurs zu diesem Produkt auf keyboards.de. Seit über 30 Jahren ist KEYBOARDS das führende Fachmagazin für Tasteninstrumente und Equipment.

      Herstellerinformationen
      Music Tribe DE1 GmbH
      Otto-Brenner-Strasse 4a
      47877 Willich
      Germany
      legal@musictribe.com
      Behringer
      SYN0007560-000

      Datenblatt

      Hersteller
      Behringer
      Bauform / Tastenanzahl
      37
      Tastaturausführung
      leicht gewichtet
      Tonerzeugung
      Analog
      Arpeggiator
      Ja
      Pitchbend, Modwheel
      Pitchbend und Modwheel
      USB MIDI Schnittstelle
      Ja
      Kopfhöreranschluss
      Ja
      Midi Schnittstelle
      Ja
      LINE OUT
      Ja
      inkl. Netzteil
      Ja
      Gewicht (kg)
      10,3
      Polyphonie
      4
      Stromversorgung
      Netzteil extern
      Breite (cm)
      64,8
      Höhe (cm)
      9
      Tiefe (cm)
      36,1
      Anzahl Drehregler
      41
      Anzahl Taster
      6
      Volumen Pedal Anschluss
      Ja
      Behringer MonoPoly Synthesizer

      Behringer MonoPoly Synthesizer

      329,80 €
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