

Mit der traditionellen Hernandez Estudio Flamenca verkörpert der Gitarrenbauer Juan Hernandez nicht nur den Geist der andalusischen Flameco-Musik, sondern auch das handwerkliche Geschick des traditionellen spanischen Gitarrenbaus. Typisch für eine Flamenco-Gitarre entfaltet das Instrument den charakteristischen Ton mit einer leichten Ansprache, die durch eine vollmassive Bauweise und einer Konstruktion aus einer Fichtendecke und einem Ahornkorpus begünstigt wird. Außerdem ist die Decke mit einem Schlagbrett (Golpeador) ausgerüstet, das eine perkussive Spielweise erlaubt, sodass das hochwertige Fichtenholz der Decke keinen Schaden nimmt. Ein flacher Mahagonihals mit 18 Bünden, die in ein edles Ebenholzgriffbrett eingelassen sind, erlaubt dem Spieler in Kombination mit einer Sattelbreite von 51 mm und einer Mensur von 650 mm auch umfangreichere Tonfolgen oder Akkorde leicht und ohne große Mühe zu meistern. Goldene Mechaniken erlauben mit ihren leichtgängigen Wirbeln ein präzises Stimmen und runden das gesamte Werk optisch perfekt und vollkommen ab.
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