



Mit dem Fireface UFX III bietet Pro-Audio-Hersteller RME ein für High-End-Ansprüche gerüstetes InterfaceAudio-Interface:
Ein Audio-Interface, auch Soundkarte genannt, dient zur Verbindung von Audioequipment mit dem Computer für die Aufnahme und/oder Wiedergabe. Meistens können analoge Signale, Mikrofone oder Instrumente direkt angeschlossen werden., das als Herzstück in professionellen Studioanwendungen zum Einsatz kommt. Hierbei bietet das moderne USB-3.0-Interface zahlreiche Anschlussmöglichkeiten inklusive optischer und koaxialer MADI-Schnittstelle und hochqualitativer SteadyClock-FS-Technologie für Jitter-freie Performance, um mit zahlreichem weiterem Equipment problemlos zu interagieren. Zu den weiteren Features des UFX zählen die Möglichkeit der Direktaufnahme per DURec-Funktion und eine unglaublich flexible Mixing-Oberfläche mit professionellen DSP-Effekten und State-of-the-Art-Wandlertechnologie mit 192 kHz SamplingrateSamplingrate:
Die Abtastrate, auch Samplingrate genannt, gibt an, mit welcher Frequenz ein Analog-Digital-Wandler das anliegende Audiosignal pro Sekunde abtastet. Je höher die Abtastrate, desto genauer und detaillierter wird auch das Audiosignal aufgezeichnet. und einer Auflösung von 24 bit.
Als erstes Interface der Fireface-Serie setzt das UFX auf die leistungsstarke Übertragung per USB 3.0, um auch anspruchsvolle Mehrkanalaufnahmen und die Übertragung von bis zu 94 Ein- und Ausgangssignalen problemlos zu meistern. Über den frontseitigen USB-Anschluss bietet das leistungsstarke Interface darüber hinaus die Möglichkeit, über die unabhängige DURec-Funktion bis zu 80 ausgewühlte Ein- und Ausgangssignale auf angeschlossene USB-Speichermedien wie externe Festplatten aufzunehmen.
Passende Konnektivität für jeden Einsatzbereich stellen vier Kombieingänge für XLR oder TRS zur Aufnahme von Line-, Instrumenten- oder Mikrofonsignalen und zwei Kopfhöreranschlüsse auf der Frontseite des Fireface UFX III bereit. Rückseitig stehen hingegen acht weitere Line-Eingänge im TRS-Klinkenformat und weitere acht Ausgänge auf Line-LevelLine-Level:
Line-Level ist ein Standardniveau für Audio-Ausgangssignale. Es beschreibt die Stärke, mit der Audiosignale zwischen Geräten wie Mischpulten, Verstärkern oder Audiorecordern übertragen werden. Es ist mit einem Volt rund 1000x stärker als ein Mikrofonsignal und erfordert somit einen anderen Eingang. zur Verfügung, wovon zwei als XLR und die weiteren sechs als TRS-Anschluss ausgeführt sind. Natürlich bietet das UFX III des Weiteren 5-Pin Anschlüsse zur MIDI-Steuerung sowie zahlreiche digitale Anschlüsse für ADATADAT:
ADAT steht für "Alesis Digital Audio Tape" und stellt eine Kabelverbindung im Audiobereich dar, mit dessen Hilfe man bestehende Setups erweitern kann. Als Beispiel lassen sich kompatible Audio Interfaces mit zusätzlichen Vorverstärkern kombinieren, um weitere Kanäle für die Aufnahme zu erhalten., AES/EBU und Word Clock.
Die optische MADIMADI:
MADI (Multichannel Audio Digital Interface) ist eine Technologie, die es ermöglicht, bis zu 64 Audio-Kanäle digital über ein einziges Kabel zu übertragen, dabei werden hohe Audio-Qualität und Synchronität gewährleistet.-Schnittstelle des RME Fireface UFX III mit 64 bidirektionalen Kanälen eröffnet zahlreiche Optionen, diverse digitale und analoge Geräte mit dem UFX III zu verbinden und zahlreiche Zusatzmöglichkeiten des Mischens und Routings bereitzustellen. Hierbei können die Word-Clock-AnschlüsseWord Clock:
Die Word Clock ist ein Timing-Signal, das in digitalen Audiosystemen verwendet wird, um sicherzustellen, dass alle Teile des Systems im selben Takt arbeiten. Sie verhindert Timing-Probleme und Verzerrungen im Klang und ist hauptsächlich in Studiosetups mit mehreren Hardwaregeräten in Verwendung. (BNC) auf der Rückseite als zusätzliche koaxiale MADI-Inputs und -Outputs genutzt werden, um im Split-Modus beide MADI I/Os gleichzeitig mit jeweils 32 optischen und koaxialen Kanälen betreiben zu können.
Mit zahlreichen weiteren hochwertigen Funktionen und Features an Bord, wendet sich das RME Fireface UFX III klar an professionelle Anwender. So sorgt SteadyClock in der neuesten FS-Version für absolute Jitter-Immunität und für Spitzenleistung in allen Clock-Modi. Die Bedienung am Gerät geht hingegen spielend leicht über ein gut ablesbares Farbdisplay, vier Taster und zwei zusätzliche Encoder vonstatten.
Datenblatt