





Der lange erwartete Nachfolger der Beatbox hört auf den Namen Beat und kommt ebenfalls von Stylophone. Gegenüber dem Vorgänger hat sich einiges getan, der kultige Stylus-Stift zum spielen der zwölf kreisförmigen Metallpads gehört natürlich auch hier zur Grundausstattung. Der simple Loop Sequencer gewährt Zugriff auf zwölf eintaktige Pattern und kann im Abspieltempo frei eingestellt werden. Neu ist auch die separate Bass-Spur, die einen Tonumfang von einer Oktave hat. Die vier samplebasierten Drumkits beinhalten jeweils zwölf Klänge, die stilistisch von Oldskool HipHop, über New Wave bis hin zu Techno reichen. Dazu kommen noch vier Bass Sounds, die klanglich in die selbe Kerbe schlagen. Gehör verschafft sich der handliche Drummer über den eingebauten Lautsprecher, ein Klinkenausgang ist für Kopfhörer, aber auch als Audioausgang verwendbar. Zur Stromversorgung sind drei AA Batterien notwendig (nicht im Lieferumfang enthalten). Beim Stylophone Beat stehen Spaß und Spontanität ganz klar im Vordergrund; einfach ein paar Sounds oder Beats im Computer sampeln, in den neuen Track einbinden und sich am speziellen Klangcharakter erfreuen.
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