Pittsburgh Taiga
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      636,65 €
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      Semi-modularer Analog Synthesizer von Pittsburgh mit 60 Patch-Buchsen und BBD-Echo.
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      Semi modular Synth

      Überblick:

      • Analog Synthesizer
      • Halbmodular
      • 60 Patchbuchsen
      • Desktop-Format
      • monophon/paraphon
      • 3 Oszillatoren
      • Rauschgenerator
      • Mixer
      • Vorverstärker
      • Multimode Filter
      • Sample & Hold
      • 2 ADSR Hüllkurven
      • LFO
      • Low Pass Gate (LPG)
      • Echo Effekt
      • Arpeggiator
      • MIDI-Interface
      • ink. Patchkabel
      • inkl. MIDI-TRS Adapter

      TAIGA Review - What if Bob Moog & Don Buchla collaborated...

      Monophon oder dreistimmig paraphon spielbar

      Mit Taiga präsentiert Pittsburgh Modular einen semi-modularen Analog Synthesizer, der sein volles Potenzial mit Verwendung der Patch-Buchsen eröffnet. Das Instrument ist monophon oder dreistimmig paraphon spielbar, übersichtlich strukturiert und richtet sich mit seiner Architektur gleichermaßen an Anfänger und Profis. Sämtliche Steuerspannungsein- und ausgänge sind Eurorack-kompatibel. Natürlich funktioniert Taiga auch ohne eingesteckte Patchkabel, die grünen Beschriftungen an einigen Buchsen und Reglern weisen auf Vorverdrahtungen (normalisierte Signalwege) hin, die erst durch patchen anderweitig Verwendung finden.

      Analoge Klangerzeugung mit vielen Facetten

      Die drei analogen Oszillatoren sind gleichartig ausgestattet und bieten neben Regelung der Tonhöhe, FM Eingang und Wellenformauswahl auch Shape CV an, was einem Waveshaper entspricht. Für die Rechteckwelle bedeutet dies klassische PWM, bei Dreieck tendiert das Ergebnis Richtung Cloud-Generator und bei Sägezahn zur einfachen Supersaw. Eine Wellenform je Oszillator kann gleichzeitig aktiv sein, jedoch gibt es zusätzlich einen Sinus Ausgang, der im Vergleich zum Waveshaper-Sinus eine akkurate Wellenform ausgibt. Da sämtliche Signalwege normalisiert sind liegen die Oszillatoren 1-3 und der Rauschgenerator gemeinsam am Mixer an.
      Teil des Mixers ist ein Preamp für externe Audiosignale mit Line-Pegel. Dieser arbeitet mit High Gain und vermag zugeführte Signale ordentlich anzubraten bevor sie mit den klangformenden Elementen von Taiga bearbeitet werden und so ganz neue Klangwelten eröffnen.
      Die Signale von Mixer und Preamp können separat abgegriffen werden und münden im „No-Dead-Spots" Multimode Filter, das Lowpass, Bandpass und Highpass anbietet, die Kombination mehrerer Filtermodi zugleich zulässt und mit einem sehr organischen Klangbild glänzt.
      Der VCA alias Dynamics leistet mehr, als man von den meisten VCAs gewohnt ist. Dieser kann klassisch als VCA agieren und via Hüllkurve moduliert werden oder wahlweise als LPG oder Plucked LPG verwendet werden. Im Klartext haben wir es mit einem Low Pass Gate zu tun. Dieses ist gerade bei Modulen und Synthesizern mit Buchla-Kontext sehr beliebt, da nicht nur der Pegel moduliert wird sondern auch ein spezielles Filter in der Schaltung vorhanden ist. Die Kombination ist bekannt für perkussive Klänge mit hölzernem Klang (Buchla Bongos!), und wirkt im Ergebnis völlig anders als es die meisten VCAs tun könnten.
      Das letzte Element im Signalweg ist ein analoges BBD-Echo, dessen Verzögerungszeit via CV modulierbar ist. Die Bandbreite reicht von schönen Echo-Effekten aus den 70er Jahren über Flanger-artiges bei sehr kurzen Delay-Zeiten bis hin zu wilden Chaos-Sounds, je nachdem welche Modulationsquelle in Verwendung ist.
      Bei all den Möglichkeiten wirkt es fast so, als kämen die Modulationsquellen zu kurz. Zwei flinke ADSR Hüllkurven, eine offene Sample & Hold Schaltung und ein LFO mit Dreieck und Rechteck Wellenformen dessen Frequenzbereich von 2-5000 Hertz reicht, fallen dem Betrachter direkt ins Auge. Behält man im Hinterkopf das die drei Oszillatoren und das MIDI Interface ebenfalls Modulationsquellen sind und weitere halbmodulare Synthesizer und/oder ein Eurorack-Modularsystem problemlos eingebunden werden können dann stehen alle Türen zur Klangforschung offen.

      Wenn aus Bits Spannungen werden

      Das MIDI Interface von Taiga ist für diese Geräteklasse erfreulich umfangreich ausgestattet. Standards wie ein zuweisbarer MIDI-Kanal und Transponierung finden sich hier ebenso wie ein taktsynchroner Arpeggiator, Clockdivider und ein Pseudo-Random-Sequencer-Modus. Letzterer macht gerade dann eine gute Figur, wenn Taiga für sich allein in einem experimentellen Kontext verwendet wird. Natürlich ist auch das MIDI-Interface mit Teilen der Klangerzeugung vorverdrahtet. Die Oszillatoren können beispielsweise vom Tracking abgekoppelt werden. Möchte man anstelle einer normalisierten Modulationsquelle lieber mit Velocity oder Modulationsrad einen Parameter modulieren ist dazu nicht mehr nötig als ein Kabel einzustecken.

      Das Patchpanel

      Das Patchpanel mit insgesamt 60 Buchsen benötigt die gesamte Breite des unteren Drittels der Bedienoberfläche. Jede Funktion verfügt über (mehrere) Ein- und Ausgängen für Audio-, CV-, Gate-, Trigger- und Clock-Signale. Oft reichen schon zwei bis drei Kabel aus, um das Klanggeschehen komplett auf den Kopf zu stellen. Verbindet man einen beliebigen Oszillatorausgang mit dem FM-Eingang des anderen Oszillators erhält man Crossmodulation, was sich u.a. für metallische Sounds anbietet. Führt das Kabel anstelle zu einem Oszillator ins Filter, ist das Ergebnis Filter FM, was zu den extremsten Modulationen gehören dürfte. Spannend wird es ebenso, wenn der VCA durch einen Oszillator im Audiobereich moduliert wird, was Amplitudenmodulation bzw. Seitenbandmodulation erzeugt. Da das MIDI-CV/Gate Interface ebenso Steuerspannungen ausgibt, ließe sich beispielweise auch das Filter mit Keytracking spielen während die Wellenform von Oszillator 2 mit Velocity animiert wird. Diese Beispiele decken nur einen kleinen Teil dessen ab, wozu Taiga alleine schon fähig ist.

      Testbericht!

      Einen ausführlichen Testbericht zum Artikel in deutscher Sprache erhalten Sie HIER. Der Testbericht wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom SYNTHESIZER MAGAZIN zur Verfügung gestellt. Weitere spannende Testberichte und komplette Ausgaben als ePaper finden Sie HIER.

      Introducing Pittsburgh Modular Taiga Paraphonic Synthesizer

      Pittsburgh Modular Taiga: A Deeper Dive

      Herstellerinformationen
      iKingdom Corp. dba iConnectivity
      #100, 925 26th Street NE
      Alberta T2 Calgary
      Canada
      https://pittsburghmodular.com/ EU-Wirtschaftsakteur
      Proactiveaudio.eu GmbH & Co Kg
      Liebigstraße 24
      33803 Steinhagen
      Germany
      info@proactiveaudio.eu
      www.sonic-sales.de
      Pittsburgh
      SYN0008565-000

      Datenblatt

      Bauform / Tastenanzahl
      Desktop ohne Tastatur
      Anschlagdynamik
      Ja
      Tonerzeugung
      Analog
      Arpeggiator
      Ja
      Kopfhöreranschluss
      Ja
      Midi Schnittstelle
      Ja
      LINE IN
      Ja
      LINE OUT
      Ja
      inkl. Netzteil
      Ja
      Gewicht (kg)
      1,81
      integr. Effektprozessor
      Ja
      Polyphonie
      1
      Stromversorgung
      Netzteil extern
      Breite (cm)
      32,6
      Höhe (cm)
      13,5
      Tiefe (cm)
      11,2
      Anzahl Drehregler
      42
      Anzahl Taster
      11
      Hersteller
      Pittsburgh Modular
      Pittsburgh Taiga

      Pittsburgh Taiga

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