Fred's Lab Manatee
      Fred's Lab Manatee

      Fred's Lab Manatee

      679,15 €
      STEUER INKLUSIVE
      Sofort lieferbar
      Desktop Synthesizer, VA Synthese, 4 Parts, 16 Stimmen, Multimodefilter, Saturator, 2 Hüllkurven, Arpeggiator, Effekte, 300 Presets
      Menge :
      schreibe deine Rezension

      EU3234363840424446USXX5XSSMLXLXXLXXLArm Length6161,56262,56363,56464,5Bust Circumference8084889296101106111Waist Girth6165697377828792Hip Circumference87919599103108113118

      • Kostenloser Versand für Tausende von ArtikelnKostenloser Versand für Tausende von Artikeln
      • 100 % sichere Online-Zahlungen100 % sichere Online-Zahlungen
      • 30 Tage Zeit für die Rücksendung der Ware30 Tage Zeit für die Rücksendung der Ware

      Digitaler Desktop Synthesizer

      • 4 Part multitimbral
      • 16 Stimmen
      • Synthese-Mix aus Virtual Analog, Waveform & 2-Operator FM
      • Spectral Generator
      • Sub-Oscillator
      • Noise Module
      • Ring Modulator
      • resonantes Multimodefilter
      • Saturator Module
      • 2 Meta Hüllkurven
      • 3 Custom LFOs (2 je Voice, 1 je Part)
      • Modulationsmatrix mit 3 Slots
      • Arpeggiator je Part
      • Stereo Delay (Mono, Pingpong, Stereo) mit BPM-Sync
      • Equalizer
      • Insert Reverb
      • 300 Presets
      • 32 Multi-Presets
      • polyphoner Aftertouch (MPE MIDI)
      • vollständige MIDI Implementation
      • hochwertige 24-Bit Burr Brown DACs
      • Stereo & Aux Audioausgänge
      • Kopfhörerausgang
      • MIDI In, Out & Thru
      • analoger Clock-Eingang

      Manatee - Audio Examples


      Der Fred's Lab Manatee Digital Synthesizer im Überblick

      Manatee ist der vierte Synthesizer der Bonner Synthesizerschmiede Fred's Lab. Der rein digital umgesetzte Synth ist auf vier Parts multitimbral spielbar, es können also bis zu vier verschiedene Sounds im Rahmen der 16-stimmigen Polyphonie dem Instrument entlockt werden. Die Bedienung geht schon nach kurzer Zeit flüssig von der Hand, zudem fällt direkt positiv die robuste Verarbeitung auf. Das hohe Qualitätsniveau führt sich bis zu den Audioausgängen konsequent fort, an denen hochwertige 24-Bit Burr Brown DACs ihren Dienst verrichten. Der Manatee macht keinen Hehl um seine digitale Herkunft und weiß klanglich mit Charme und einem eigenständigen Charakter im besten Sinne zu überzeugen. Für eigene Sounds sind 300 Speicherplätze vorgesehen und weitere 32 Presets für Multisets. Letztere enthalten eine Zusammenstellung aus den vier Parts mitsamt Pegel- und Panoramaabstimmung und übergeordnetem Reverb-Effekt. Der Reverb klingt sehr musikalisch und ist mit mehreren Algorithmen vertreten, dadurch lässt dieser sich noch besser an den gewünschten Klang anpassen. Dank der vollständigen MIDI-Implementation ist der Manatee im Verbund mit einem Mastersequencer oder einer DAW automatisierbar. Polyphoner Aftertouch (MPE MIDI) dürfte allen zu Gute kommen, die Wert auf ein expressionistisches Keyboardspiel legen.

      Die digitale Klangerzeugung im Detail

      Die digitale Klangerzeugung für eine einzelne Stimme macht den Anfang mit dem Oszillator-Block, der im Manatee Spectral Generator genannt wird. Dieser erzeugt einen wohlklingenden Synthese-Mix aus Virtual Analog, Waveform und 2-Operator FM. Mit einer überschaubaren Anzahl von Parametern wird ein obertonreiches Spektrum geschaffen, das vielseitig manipulierbar und vor allem modulierbar ist. Ergänzt wird der Spectral Generator durch den Sub-Oscillator, der aufgrund verschiedener Wellenformen inklusive Super Saw und Super Puls zu weitaus mehr im Stande ist als einfach nur eine Oktave tiefer zu tönen. Wer möchte kann sogar eigene, kurze Wellenformen importieren um die Klangerzeugung noch vielseitiger zu gestalten. Nicht fehlen darf ein Rauschgenerator; der im Manatee ist mit einem Lowpass/Highpass Filter im Klangsprektrum anpassbar und erlaubt eine Reduzierung der Samplerate, bis dass nur noch Knistern, Britzeln und Glitches zu hören sind. Das ist perfekt für atonale Sounds, Perkussives und effektartige Klänge. Den Abschluss macht Ringmodulator der sich aus den beiden Oszillatoren speist und in gewohnter Manier unharmonische und metallische Klänge liefert.
      Der Algorithmus des resonanten Multimode Filters wurde auf Basis neuester Erkenntnisse analoger Modelling-Technologie neu geschrieben. Klanglich überzeugt das Filter mit einem sehr weichen und natürlichen Charakter und kann in Extremeinstellungen aber auch entsprechend färben. Funktionell bietet das Filter die Charakteristiken Lowpass, Bandpass und Highpass in jeweils 12 und 24 dB an; zudem reagiert die Schaltung sehr gut auf schnelle Hüllkurven und LFO-Modulationen.
      Der letzte Bestandteil eines Sounds ist die Overdrive-Sektion. Hier geht es dem aufwendig generierten Sound an den Kragen. Die analog klingenden Verzerrer-Modelle reichen von leichter Sättigung über Röhren-Overdrive bis hin zu aggressiven Varianten wie Clipping und Bitcrush. Es profitieren wohl sanfte Pad Sounds aber auch harte Acid-Bässe von dem Möglichkeiten der Overdrive-Sektion.
      Letztendlich landen alle vier Parts in der Mixer-Sektion; hier warten ein Delay-Effekt mit Mono-, Pingpong- oder Stereo-Mode einschließlich BPM-Sync, ein Equalizer mit Cut-, Boost- oder Shelf-Modi sowie der sehr gut klingende Insert Reverb nur darauf, den Sounds den letzten Schliff zu geben.

      Modulationen über dem Standard

      Die Meta-Hüllkurven teilen sich ihre Attack-, Sustain- und Release-Parameter, während jede Abklingstufe unabhängig ist. Die Hüllkurvenstufen können ein- und ausgeschaltet werden, so dass eine Vielzahl von Formen möglich ist, von einer vollständigen ADSR bis zu einem einfachen Gate. Die Parameter Attack und Decay sind mittels Velocity modulierbar und sogar an einen Loop-Mode für jede Hüllkurve wurde gedacht.
      Mit den frei zuweisbaren Custom LFOs, von denen es zwei je Stimme und einen je Part gibt, hat Fred's lab etwas besonderes geschaffen: mit stattlichen 16 Wellenformen, die frei laufen können oder zur Clock synchronisierbar sind, lassen sich komplexe Modulationsmuster erzeugen, die sich zudem mit einer eigenen Attack/Release Hüllkurve noch besser im Patch anpassen lassen.
      Zur Vervollständigung des Modulationsglücks ist eine Modulationsmatrix mit drei Slots implementiert, in der Modulationsquellen wie z.B. Velocity, Modulationsrad oder Aftertouch mit einem beliebigen Ziel verknüpfbar sind.

      Fred's Lab Manatee - Sound Demo 1

      Fred's Lab Manatee - Sound Demo 2 - build a sound from scratch

      Short Manatee Demo

      Manatee Multitimbral MPE Synthesizer

      Fred's Lab
      SYN0009060-000

      Datenblatt

      Bauform / Tastenanzahl
      Desktop ohne Tastatur
      Anschlagdynamik
      Ja
      Tonerzeugung
      VA Synthese
      Arpeggiator
      Ja
      Aftertouch
      Ja
      Display
      Ja
      Kopfhöreranschluss
      Ja
      Speichermedium
      Interner Flashspeicher
      Midi Schnittstelle
      IN/OUT/THRU, 5-Pin
      LINE OUT
      Ja
      inkl. Netzteil
      Ja
      Gewicht (kg)
      1,6
      integr. Effektprozessor
      Ja
      Anzahl Sounds
      300
      Polyphonie
      16
      Stromversorgung
      Netzteil extern
      Breite (cm)
      26,5
      Höhe (cm)
      5
      Tiefe (cm)
      14
      Anzahl Drehregler
      23
      Anzahl Taster
      26
      Hersteller
      Fred's Lab
      Fred s Lab Manatee

      Fred's Lab Manatee

      679,15 €
      STEUER INKLUSIVE